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Im Tal der Mühlen

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Reinhardtsgrimma

Am oberen Lockwitzbach, der hier auch “Grimmsches Wasser” genannt wird, liegt zwischen Wilisch (478m) und dem Luchberg (576m) Reinhardtsgrimma. Der Ort wurde 1206 erstmals erwähnt und ist damit genau so alt wie Dresden.

Das Reinhardtsgrimma Barock- Schloss mit Park wird nach den Plänen des Dresdner Oberlandbaurates Johann Friedrich Knöbel 1767 erbaut. Um 1800 wurde dann der noch heute erhaltene englische Garten angelegt. In der Sommerzeit werden hier regelmäßig Konzerte durchgeführt. Ebenso bekannt und beliebt sind die Orgelvespern auf der alten Silbermann Orgel (geweiht 1730) in der Reinhardtsgrimmaer Kirche.

Ansichtskarte 1899

In Reinhardtsgrimma standen einst vier Mühlen. Im 17ten und 18ten Jahrhundert waren alle vier Mühlen im Besitz des Rittergutes. Diese verpachtete wiederum die Mühlen. Die erste Erwähnung einer Mühle bereits aus dem Jahre 1569 stammt. Heute ist die Mittelmühle die letzte noch produzierende Mühle am Lockwitzbach. Es gab auch eine Obermühle, in dieser befindet sich bis 1998 eine feinmechanische Werkstatt. In der ehemaligen Schlossmühle gegenüber vom Schloss Reinhadtsgrimma befindet sich seit 1910 eine Bäckerei. Weiter am Ortsausgang in Richtung Kreischa liegt die Brettmühle, sie ist seit 1951 stillgelegt und wurde zu Wohnungen umgebaut.

Folgen wir unterhalb der Brettmühle weiter dem Lockwitzbach flussabwärts, kommen wir am Waldgasthaus Hischbachmühle vorbei. Ein paar hundert Meter weiter, nach einer Kurve erblicken wir eine weitere Mühle, die Teufelsmühle am Fuße des Wilisch. Sie ist ebenfalls eine Gaststätte und sogleich Ausgangspunkt zur Wanderungen Rund um den Kreischaer Hausberg.

 

 

weitere Informationen:

 

 Wasserrad Trans  www.reinhardtsgrimma.de

 Wasserrad Trans

  

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Letzte Aktualisierung: 08.06.2017 I Impressum